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May 18 2012

andreame
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andreame
Saubere Wände sind höhere Mieten (Foto von Phreak 2.0, http://www.flickr.com/photos/phreak20/)
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andreame
andreame
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May 17 2012

catz
gingerglue
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Wenn du dich schneidest, verbinde nicht den Finger, sondern das Messer. Joseph Beuys, 1962.
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Für faire Handys unterschreiben!

Südwind hat eine Email-Petition für faire Arbeitsbedingungen in der Handy-Industrie gestartet. Mitmachen dauert nur eine Minute. 

Nokia, Apple, HTC, Samsung, Panasonic, Huawei, LG, Alcatel, Emporia, Motorola, Sony und Blackberry werden darin aufgefordert, Handys unter fairen Bedingungen produzieren zu lassen (via). Das ist bitter nötig, Südwind schildert die Situation so:

Anstrengende Arbeit am Fließband, winzige Unterkünfte, menschenunwürdige Löhne: So sieht die Realität der ArbeiterInnen in den Handy-Fabriken Südindiens aus. Ein Südwind-Team war im März vor Ort, um einen Einblick in das Leben der Menschen zu gewinnen, die unsere Mobiltelefone produzieren. Während die ArbeiterInnen ausgebeutet werden, wachsen die Umsätze der Handy-Unternehmen. Im vergangenen Jahr wurden alleine in Österreich 3 Millionen Handys verkauft. Von der Gewinnung der Rohstoffe für die Telefone bis hin zum Recycling: Südwind ersucht die Handy-Hersteller sicherzustellen, dass im gesamten Kreislauf Menschen- und Arbeitsrechte eingehalten werden.

Ich habe gleich unterschrieben. Ja, auf die Gadgets lässt sich nicht so leicht verzichten, aber allemal dafür eintreten, dass die Produktionsbedingungen dieser anders werden. Ich finde es gut, dass in den letzten Jahren immer mehr auch die Produktionsbedingungen unserer Technik zum öffentlichen Thema werden. 

Wenn du auch unterschreiben magst:

E-Mail-Petition: Notruf für faire Arbeitsbedingungen in der Handy-Produktion

Bild: 
Sad Handy
Blogbildrechte: 

Flick CC by Ron Bennetts

Verwandter Inhalt: 

Ad God as friend on facebook – SpiriNight für Firmlinge

Gott mitten in der Lebenswelt von Jugendlichen, auf Facebook. Andreas Fürlinger berichtet vom einem Workshop für Firmlinge, wo Neues ausprobiert wurde.

Clara Hirschmanner und ich hatten das Vergnügen, bei der diesjährigen SpiriNight 2012 einen Workshop für Firmlinge zu halten. Die SpiriNight ist eine Spirituelle Nacht für Firmlinge mit Workshopangeboten und Gottesdienstfeier im Dom.

Angestachelt und mit Unterstützung von Andrea Mayer-Edoloeyi, Social Media Managerin der Diözese Linz, begannen wir unsere Planungsarbeit. Zu Beginn legten wir so wenig als möglich fest. Nämlich den Titel und die Ausschreibung des Workshops. “Ad God as friend on facebook” wurde unser Titel, der Rest lautete: “Neue FreundInnen auf Facebook – gefällt mir. Reden über Gott und die Welt – gefällt mir. Wir basteln gemeinsam was im Internet. Bring’ unbedingt dein internetfähiges Handy oder deinen Laptop mit!”

Relativ schnell stand fest, dass es eine Facebook-Seite werden sollte, die wir gemeinsam mit den Firmlingen gestalten. Die Überlegungen von Clara waren unter anderem:

  • Gott via Facebook erleben
  • Gemeinschaft
  • Anerkennung
  • Bestätigung
  • Teilen - Fotos, Videos
  • Individualität
  • Anstupsen
  • Leute schaffen von sich selbst ein Bild, wie sie sein möchten.
  • Konkurrenz um die Likes bei neuen Pics.
  • Besinnung auf meine Einzigartigkeit.
  • Massenmedien führen zur internationalen Standardisierung: Bsp. Serien.
  • Eigene Individualität und Kultur gefährdet.
  • Spuren Gottes suchen mitten im Alltag.

Am Ende hatten wir uns entschlossen, die Seite “G*d” bzw. “godasfriend” zu nennen. Die 15 Firmlinge, die kamen, arbeiteten in fünf Dreiergruppen zu diesen Bereichen der Seite: Titelbild, Profilbild Info Albumfotos Welche FB Seiten passen dazu (Gefällt mir-Angaben der Seite) Chronik/Posts/Meilensteine.

Screenshoot

Wir hatten einen tollen Raum im Bischofshof zur Verfügung, ausgestattet mit WLAN, Beamer, genug Platz auf Tischen zum workshopen. Zu Beginn der Gruppenphase befreundeten wir uns mit den Firmlingen auf facebook, machten sie zu AdministratorInnen der Seite und legten dann los. Obwohl manche von ihnen nur Handys zum Arbeiten hatten (Missverständnis in der Organisation – die Firmlinge sollten einen Laptop mithaben), entstand ein ganz guter Anfang für eine Seite von “Gott”, von denen es übrigens mehrere gibt. Ein sehr schönes Titel- bzw. Profilbild wurde gefunden, Bilder mit Bibelversen, ein Fotoalbum “Natur” und Fotos der Firmlinge beim Workshop wurden auf der Seite gepostet. Die Info wurde knapp befüllt mit “Aufgabe: Menschen helfen. Beschreibung: Gott bewahrt uns vor so manchen Fehltritten. Produkte: Frieden.” Bei den “Gefällt mir” Angaben der Seite fanden sich am Ende “Jahwe”, “Real Madrid CF”, “Gott”, “chillen” sowie “Judentum”. In einem Post am Ende des Workshops wurde noch darüber abgestimmt, wo bei der Heimfahrt eingekehrt werden sollte.

Wir baten die Firmlinge im Alter von 13 bzw. 14 Jahren natürlich auch um ein ehrliches Feedback. Dazu wählten wir die “Daumen hoch” Methode. Wer den Workshop wieder machen würde und wem dieser gefallen hatte, der sollte den Daumen hoch zeigen, wer es nicht wusste, die Mittelposition wählen und wem es nicht gefallen hatte, der sollte den Daumen nach unten zeigen. Wir fragten, wie es gewesen wäre, hätten alle einen Laptop zum Arbeiten gehabt (denn das war schon ein starkes Handicap). Sehr erfreulich, dass fast alle Daumen oben waren. Die Rückmeldungen waren ungefähr “Cool, dass man sich auch auf diese Art mit Gott und dem Glauben beschäftigt”.

Der Abschluss der SpiriNight war ein Gottesdienst im Neuen Linzer Dom.

Würde ich den Workshop wieder machen? Auf jeden Fall. Nur die Organisation bzw. die Zusammenarbeit mit der Pfarre müsste besser klappen.

Jetzt bleibt die Frage: Wo ist diese Facebook-Seite zu sehen? Ein Firmling (Seiten-Admin) hat die Veröffentlichung der Seite zurückgezogen. Das nehmen wir natürlich ernst. Da wir vergessen hatten, sie zu fragen, wie es mit der Seite weitergehen soll, halten wir uns nun an diesen Schritt des Jugendlichen. Aber es wäre durchaus denkbar, die Seite weiterzubetreiben, sie ein wenig umzugestalten und ihr noch mehr Leben einzuhauchen. Denn bestimmt würde es dem oder der einen oder anderen gefallen, mit Gott auch auf facebook befreundet zu sein. Oder?

[Dieser Beitrag erschien ursprünglich im Blog von Andreas Fürlinger. Danke für die Möglichkeit, ihn hier zu übernehmen!]. 

Bild: 
Spirinight
Blogbildrechte: 

www.firmung.at / privat

AutorIn Bild: 
Über den/die AutorIn: 

Andreas Fürlinger. Theologisch, wirtschaftlich, musikalisch und journalistisch gebildeter Onliner, digital resident, in sozialen Netzwerken aktiv, Blogger; ehrenamtlich engagiert; kulturell und politisch interessiert. Derzeit Lehrer, Klassenvorstand, in Ausbildung zum Referenten in der Ehevorbereitung, Mitarbeit in der Pfarre Ottensheim.

henteaser
Understand "curation" and "criticism" and "taste" for what they are - exclusion, segregation, negation, refusal, and rejection. You've defined yourself as a not-liker of things. From what you've written, it sounds like you don't even like yourself.

The deepest appreciation of things comes from making them. Hate that writing? Write something better. Don't like those ideas? Outline your own. Dislike that music? Write better music (this is the *exact* reason I wrote my album). At first, your taste will exceed your ability to create. But over time, creating, you will develop an intense and long-lasting appreciation for all kinds of creative works - without losing your selectivity. Your selectivity, instead of being puerile and facile, quick and shallow, will be deep, considered, and as solidly grounded on merit as it is in flaws.

In time, you may come to love yourself as a creator instead of despising yourself as a selector.

In short - if you can't find anything you like, make things for yourself to like.
fake @ How do I broaden my horizons when I hate everything in sight? - books media tv | Ask MetaFilter
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May 16 2012

tygrysica
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May 15 2012

ZOOM Handyfilmfestival, die Zweite

Martin Loishandl stellt im Gastbeitrag das ZOOM Handyfilmfestival vor, das es heuer zum zweiten Mal gibt. Tolle Idee und tolle Preise! 

Viele Jugendliche benutzen in diesen schnellen Technologiezeitalter immer mehr gut entwickelte Medien. Auch Handys, die unter den Jugendlichen zu den beliebtesten und meist genutzten Medien gehört. Jugendliche nutzen das Handy nicht nur als reines Kommunikationsmedium sondern auch als Fotoapparat, Radio und Kamera. Viele dieser Alltagsdinge haben immer bessere entwickelte Kameras und wie es immer wieder durch alle Medien läuft werden diese auch genutzt.

Leider aber sehr oft mit bitteren Beigeschmack. MitschülerInnen, ArbeitskollegInnen oder Fremde werden gemobbt, geschlagen und erniedrigt und dabei gefilmt. Diese Videos werden unter den Jugendlichen ausgetauscht. In den schlimmsten Fällen landen diese Filmchen dann im Internet und teilen den makaberen Spass mit der Community im Netz. Betroffene werden zweimal geschädigt, durch die körperliche oder psychische Gewalt und durch das Veröffentlichen dieser Tat. Weiter werden auch Mutproben oder selbstgemachte und immer wieder gefährliche Stunts dokumentiert. Im Vordergrund steht die Triebfeder der Aufmerksamkeit, das Dabei sein wollen oder etwas Besonderes sein. Auch gefährliche extremistische Meinungen und Pornographie ist am Medium Handy weit verbreitet und jugendlicher Alltag. Meistens sind die Jugendlichen mit diesen Themen und Grenzüberschreitungen auf sich allein gestellt und überfordert.

Mit dem Handyfilmfestival möchten wir dem Medium Handy auch eine kreative Komponente den Jugendlichen näher bringen. Jugendliche und junge Erwachsene bis 26 können ihre mit dem Handy gefilmte Clips online auf http://www.zoomfestival.at einreichen.

Dazu gibt es drei Alterskategorien (-16, 17-20 und 21-26) in denen die drei besten von einer Jury gekürt werden. Zu gewinnen gibt es Kino und Mediathekgutscheine. Doch auch die gesehenen Filmchen können geliked werden und der mit den meisten Herzen bekommt den Publikumspreis, Kopfhörer und Iphonehülle im Wert von 100 Euro zu Verfügung gestellt vom Geschäft Genuine! Die Filme können bis zu 3 Minuten dauern und dürfen natürlich nur mit dem Handy gemacht worden sein. Sonst gibt’s keine Grenzen, nicht am Genre oder an der Aufmachung, geschnitten oder in einem durch ob mit Drehbuch und Schauspielern, spontan oder ein Selbst gestaltetes Musikvideo. Thema zur Inspiration gibt’s auch „Traum und Wirklichkeit“

Weitere Infos und Antworten gibt es auf http://www.zoomfestival.at.
Kontakt: Jugend und Lehrlingszentrum ZOOM, 067687763652

Bild: 
Zoom Handyfilmfestival
Blogbildrechte: 

Zoom Handyfilmfestival

AutorIn Bild: 
Über den/die AutorIn: 

Martin Loishandl, Jugend und Sozialpädagoge, arbeitet im Jugend und Lehrlingszentrum ZOOM. 1980 geboren und in der Pfarre St. Konrad sozialisiert in Sachen Jugend und in dem Bereich alles mögliche gemacht. Vor der Jugendarbeit war ich Pflegehelfer im AKH. Verheiratet und Vater von einer Tochter. Liebe Filme, Kino (Moviemento) und Blau Weiss Linz.

May 14 2012

henteaser

Hach, schön war es, das #Relicamp12

Inspiration - Vernetzung - Weiterdenken. Von 11. - 13. Mai 2012 fand in Frankfurt/M. ein Barcamp zu Kirche, Religion und Social Media statt.

Alex Ebel geht es offenbar wie mir. Über so ein Barcamp, wo so viele verschiedene Inspirationen in Sessions auf einen einfließen, in nur einem Blogeintrag zu beschreiben ist fast unmöglich. Auch ich werde einfach in den nächsten Tagen und Wochen einzelne Aspekte aufgreifen und hier verbloggen. Heute möchte ich nur die Stimmung und einige Highlights berichten. 

Für alle, die nicht wissen, was ein Barcamp ist: Das ist eine Un-Konferenz ohne fixes Programm. JedeR ist Expertin und trägt etwas bei. Genauer erklärt ist das z.B. hier

Barcamp sind die Menschen. Zusammenkommen, alte Bekannte wiedertreffen, neue Leute kennenlernen, Menschen das erste mal Face2Face sehen, die ich übers Web kennengelernt habe. #Hach.

Barcamp ist eine Quelle von Inspiration. Ja, zwar trudeln tagtäglich viele Infos zum Thema Kirche und Internet bei mir übers Web ein, doch so eine Veranstaltung ist die Gelegenheit bei manchem genauer und direkt nachzufragen und Neues zu entdecken. Nicht alles, was ich dabei kennengelernt habe, wird sich wohl hier in Linz vor Ort umsetzen lassen, doch ich habe mein Reportaire der Möglichkeiten wieder ein Stück weit erweitert. Das ist gut so. Irgendwie geht nur miteinander da einen Überblick zu wahren. 

Barcamp ist Feedback. Ich habe selbst (unter anderem) Bausteine der Social Media Strategie der Diözese Linz (Slides) vorgestellt. Das war zum einen höchst spannend, dass direkt im Vergleich zu den Social Media Aktivitäten der evangelischen Landeskirche der Pfalz zu sehen und Feedback zu bekommen. Unter anderem war mir hilfreich, zu hören, dass ich wirklich unmissverständlich klar stellen muss, dass es im Social Web um personale Kommunikation geht und Kirche als Institution das maximal supporten kann. Danke für die kritische Rückfrage, @herrlabrig

Barcamp ist Ökumene. Es ist einfach toll, wenn im gemeinsamen Tun, Diskutieren und Denken von ChristInnen unterschiedlicher Konfessionen soviel entsteht. Von diesem aktiven Austausch können wir alle nur profitieren. 

Barcamp ist Aktion. Das war vor allem die Aktion #70Prozent, wo ich die Beteiligung nachdrücklich empfehlen möchte. 

Barcamp ist Feiern. Der Twittergottesdienst #rctg12 am Sonntag war ganz anders als letztes Jahr, aber wieder sehr, sehr stimmig. Besonders hat mir die Verbindung mit der evangelischen Gemeinde vor Ort gefallen: Die einen haben getwittert, die anderen auf Zettel geschreiben, die dann abgetippt wurden und auch raus gingen. Ja, online und offline geht zusammen und das Besondere dran ist, dass damit das Innen und Außen fließend wird, wie die Reaktionen zeigen. Gut vorbereitet, kann so etwas offenbar manche vermeintliche Barrieren zwischen den doch recht verschiedenen Milieus und Altersgruppen überwinden. Die Ausrichtung auf Gott, das gemeinsame Feiern und Beten trägt. Ich empfinde das Twittern während des Gottesdienstes nicht als Ablenkung, sondern als Ergänzung und Vertiefung. Manches erschließt sich tiefer, wenn ich es nicht nur höre, sondern auch mitlesen kann. Selbst bei den Kids in der Reihe vor mir wurde das offenbar - nachdem sich die erste Aufregung gelegt hatte - auch so wahr genommen. @empeiria hat beobachtet, dass bei einem Konfirmanden die Twitter-App am Smartphone danach im Ordner "Lifestyle" gelandet ist. Hach, ist das nicht schön, wenn Kirche genau da ist? 
Die Tweets und Berichte gibt es gesammelt auf Storify

Inhaltlicher Überblick zum Barcamp: 

  • Mixxt-Community
  • Google Doc mit Übersicht der Sessions und meist mit Links 
  • Etherpad mit einer ziemlich vollständigen Mitschrift 
  • leider nicht ganz vollständige Karte, woher die TeilnehmerInnen gekommen sind

Danke @all, im besonderen aber auch ans Orga-Team des Barcamps! Ohne guten Rahmenbedingungen wäre es nicht gelungen. 

Barcamp Kirche und Social MediaObligatorische Werbeeinschaltung ;-)  
Am 24. November 2012 gibt es in Linz ein Barcamp Kirche und Social Media

Falls es spezielle Wünsche gibt, was ich übers Barcamp in nächsten Zeit genauer berichten soll, ist hier in den Kommentaren Gelegenheit dazu. 

Kategorie: 
Bild: 
#relicamp12
Blogbildrechte: 

CC by Andrea Mayer-Edoloeyi

#70Prozent

70% der Menschen in Deutschland, der Schweiz und Österreich gehören einer christlichen Kirche an. Darauf weist der Hashtag #70Prozent auf Twitter hin.

Das Projekt 70 Prozent entstand in einer Session und einer Nachtschicht am Relicamp 2012 in Frankfurt [Barcamp-Bericht] in einem ökumenischen Team. Idee dabei ist es, auf Twitter sicht- und spürbar zu machen, dass es viele Christinnen und Christen gibt und Religion für viele zum Leben dazu gehört, auch wenn man/frau gerade auf Twitter manchmal den Eindruck gewinnen könnte, dem wäre nicht so. 

Alle sind eingeladen mitzutwittern und die Reaktionen zeigen, dass Religion offenbar etwas ist, was unbedingt angeht (P. Tillich), positiv wie negativ.  Auf der Projektwebsite http://70prozent.org ist das Projekt erklärt und die Tweets sind nachzulesen. Alexander Ebel erklärt die Intentionen in 100 Sekunden (CC by @zielkost): 

Wie gefällt Dir #70Prozent? 
Lust bekommen, unter #70Prozent mitzutwittern? 

Kategorie: 
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#70Prozent
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